Brillen Krille Optiker in Rostock seit 1894 - Trifokalgläser



Trifokalgläser

Normalerweise kann sich das Auge den verschiedenen Entfernungen anpassen, in dem sich die Linse anpasst, sie akkommodiert. Ab ca. dem 40. Lebensjahr lässt die Flexibilität der Linse allerdings nach, der Mechanismus des Anpassens z.B. beim Lesen geschieht dann zunehmend durch die Arme: wir halten Dinge immer weiter von uns weg, die wir lesen wollen. Werden die Arme letztlich zu kurz, ist eine Brille nötig.


Dreistärken- oder Trifokalgläser bestehen aus 3 sichtbaren Glasbereichen. Zusätzlich zu dem Fern- und Nahteil des Bifokalglases befindet sich dazwischen ein dritter Glasteil für den mittleren Sehbereich.
Das zusätzliche Zwischenteil beim Trifokalglas ermöglichst es, auch Objekte in einer Entfernung von 50 - 100 cm scharf zu sehen und gleicht damit einen Nachteil des Bifokalglases aus.
Die feinen Trennungslinien zwischen den Glasteilen sind heute kaum noch sichtbar. Es ermöglicht klares Sehen in verschiedenen Entfernungen und erspart somit das ständige Wechseln mehrerer Brillen auch bei fortgeschrittener Alterssichtigkeit.

Vorteile:
Nachteile:

Wir empfehlen daher statt der Trifokalgläser eine Brille mit Gleitsichtgläsern.



Datei: http://www.brillen-krille.de/de/trifokalglaeser_24000201164.php
Datum: 16.06.2019 17:38:44